Nach dem Tod von Klaus-Dieter Gerecke wird aus dem Tatort ein Ort des Gedenkens, wo Menschen Kerzen und Blumen niederlegen. Wegbegleiter*innen aus der Tagesstätte der Diakonie, Bekannte, Studierende der Universität Greifswald, die Domgemeinde St. Nikolai sowie lokale Künstler*innen sammeln Geld für einen Gedenkstein und ermöglichen dadurch ein dauerhaftes Gedenken an Klaus-Dieter Gerecke.
Befreundete Wohnungslose und Bürger*innen schreiben Lieder und Gedichte für Klaus-Dieter Gerecke und veröffentlichen eine CD mit dem Titel „Für Klaus“.